Merle Haverkamp

Psychotherapie, Sexual- und Beziehungsberatung 
 

Unter 21 ?

Als approbierte Kinder-und Jugendlichenpsychotherapeutin biete ich Jugendlichen ab 12 Jahren und jungen Erwachsenen bis 21 Jahren therapeutische Begleitung im Rahmen der kassenärztlichen und privatärztlichen Versorgung an. Alle Krankenkassen übernehmen die Kosten von Notfallterminen, Bezugspersonenstunden und Psychotherapie in meiner Praxis.  

Jüngere Kinder unter 12 Jahren begleite ich nicht - es gibt versierte Kollegen, die sich darauf spezialisiert haben und z.B. auch Spieltherapie und Familientherapie für Familien mit kleinen Kindern anbieten. Eine Liste von Therapeuten bekommen Sie bei Ihrer Krankenkasse oder auf Therapeutenportalen im Internet - ich darf und werde berufsrechtlich keine Empfehlungen geben.   

Wichtig: Jugendliche ab 16 Jahren dürfen auch ohne das Wissen und die Zustimmung der Eltern selbständig Therapietermine vereinbaren und wahrnehmen, falls es anders nicht geht. Als Therapeutin unterliege ich der Schweigepflicht gegenüber Dritten - auch Eltern. Ich informiere dich gerne genauer darüber, wenn du anrufst oder mir eine mail schickst. Wenn du in einer akuten Krise bist, werde ich dir schnellstmöglich einen Termin anbieten - du kannst auch gerne eine Freundin/einen Freund zur Unterstützung mitbringen, wenn du dich unsicher fühlst! Auch für dich gibt es einen Weg aus der Krise, egal wie schlimm es gerade aussieht und was auch immer passiert ist. Es braucht meist etwas Zeit, ihn zu finden, aber es gibt einen guten Weg und was auch immer geschehen ist: du verdienst, dass es dir (wieder) gut geht!       

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Info für Eltern:  

Eine Aufnahme in meine Praxis erfolgt nur bei eigenem Wunsch des Jugendlichen und klaren Veränderungszielen. Bei Teenagern müssen alle Hauptbezugspersonen bereit sein, ihr Kind durch eigene Mitarbeit bestmöglich zu unterstützen. Interventionen aus der Familientherapie können Teil der Behandlung sein. Alle Sorgenberechtigten müssen einer Therapie zustimmen (Gesundheitssorge und Aufenthaltsbestimmungsrecht). Ihre Familie ist ein System, das wesentlich die Gesundheit ihre Kindes mitbeeinflusst.  Die Bereitschaft muss vorhanden sein, eingefahrene Denk- und Gewohnheitsmuster zu ändern wo es nötig ist. 

Eine Therapie bringt viele verschiedene Emotionen bei allen Beteiligten der Familie mit sich und es bedeutet einen auch zeitlichen und praktischen Aufwand, sich gezielt mit seinem Teenager und sich selbst auseinanderzusetzen und Veränderungen zu schaffen. Sind die Bereitschaft und Möglichkeiten dazu nicht gegeben, werden Sie in meiner Praxis Ihre gewünschten Ziele nicht erreichen können und dann ist es sinnvoller, keine Therapie in meiner Praxis zu beginnen. Sicher sind andere Angebote dann passender für Sie und/oder ihren Teenager wie zum Beispiel ein Einzelcoaching für Eltern bezogen auf ein konkretes Problem. 

Diagnostiktermine - und dazu zählen auch die probatorischen Erstsitzungen nach Auflage der Krankenkassen - finden in der Regel vormittags statt. Die Nachmittagstermine sind mit den laufenden Therapien und Beratungen belegt bis sich ein "Nachrückerplatz" findet.  

Ich erstelle keine Gutachten in Sorgerechtsstreitigkeiten! 

Gerne stehe ich Ihnen für ein persönliches Vorgespräch zur Verfügung, um die Situation gemeinsam einzuschätzen. Zu diesem Gespräch können Sie auch als Bezugsperson ohne Ihren Teenager kommen, wenn die akute Situation es gerade erfordert oder sie unsicher über das weitere Vorgehen sind. Die Abrechnung der Bezugspersonenstunden erfolgt über die Krankenkasse - bitte dazu die Krankenkassenkarte des Jugendlichen mitbringen. Ein Ersttermin bietet Ihnen die Möglichkeit einen persönlichen Eindruck zu gewinnen, Fragen zu klären und eine Entscheidungsgrundlage für Ihr weiteres Vorgehen zu bekommen. 



 
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